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Einsatz von Laura crivelli

Beruf

Juristin

 

Einsatzland

Bolivien

 

Einsatzort

La Paz

 

Einsatzdauer

01. Januar 2015 – 31. Dezember 2019

Einsatz

Als ausgebildete Juristin im internationalen Recht unterstützt Laura Crivelli CDC einerseits bei der juristischen Beratung und Betreuung von Opfern häuslicher Gewalt. Andererseits engagiert sie sich für die Sensibilisierung des Themas, so dass die Opfer wissen, wie sie sich wehren und schützen können. Ausserdem berät sie die Organisation bei der Koordination der Aus- und Weiterbildungen ihrer Mitarbeitenden. Dadurch hilft Laura Crivelli, den Schutz von Opfern häuslicher Gewalt nachhaltig zu verbessern.

Partnerorganisation "Capacitación y Derechos Ciudadanos (CDC)"

Die Nichtregierungsorganisation CDC wurde vor über 20 Jahren gegründet. Seither engagiert sie sich für die Einhaltung von Menschenrechten speziell bei benachteiligten Personengruppen. Die Organisation setzt sich unter anderem für Opfer häuslicher Gewalt, Kinderarbeiter, straffällige Jugendliche, Häftlinge und Homosexuelle ein. Diese Menschen sind besonders betroffen von Menschenrechtsverletzungen und juristischer Willkür.

 

Weitere Informationen zur Partnerorganisation unter:

www.cdcbolivia.com

 

Kreative Ampel-Aktion gegen Gewalt in El Alto (La Paz)

15. November 2018 – Mit der Aktion "Semáforos" (Ampeln) haben das Netzwerk für Prävention und Beachtung der Gewalt in El Alto (Red RAVs) in Zusammenarbeit mit dem Komitee der öffentlichen und privaten Institutionen für viel Aufmerksamkeit gesorgt.

 

Hauptziel war es, die Chauffeure der Stadt und ihre Passagiere für das Thema Gewalt zu sensibilisieren. Dabei wurde jedem Chauffeur von öffentlichen Verkehrsmitteln Informationsmaterial überreicht, welches über das Thema Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen aufklärt und informiert. Diese Materialien konnten die Chauffeure anschliessend in ihren Transportmitteln auflegen und verteilen.

 

Warum bei dieser Aktion genau die Berufsgruppe der Chauffeure  angesprochen wurde, hat sein Grund: Statistische Untersuchungen haben gezeigt, dass Chauffeure (und Maurer) häufiger gewalttätig sind als Arbeiter in anderen Berufsgruppen.

 

Um aufzufallen waren die Teilnehmenden äusserst kreativ: Sie verkleideten sich als Zebras, die selbsterklärend auf den Zebrastreifen die Automobilisten ansprachen.

 

Die Partnerorganisation CDC mit Unterstützung von Fachperson Laura Crivelli war ebenfalls ein wichtiger Teil dieser Aktion. Unter anderem koordinierte Laura mit ihrem Team das verteilte Material zur Sensibilisierung in Absprache mit dem Bürgermeisteramt. 

 

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